Filzeier

Die Ostereier

Eier galten in der antiken Kultur und Religion als Symbol für die Wiedergeburt und Fruchtbarkeit. Eier in mystische und religiöse Riten kann man bis ins Zeitalter der Babylonier (1894-1830 v. Chr.) rückverfolgen. In einigen Kulturen wurde es sogar als Ursprung der Welt und Menschheit angenommen.

Es hat die vollkommene Form: rund, aber nicht kugelig; fast wie ein Handschmeichler. Und obwohl die Schale scheinbar so zerbrechlich und dünn ist, schützt es das neue Lebewesen, bis es reif zum Schlüpfen ist. Das Ei ist ein Phänomen, seit Beginn der Menschheit Symbol für Fruchtbarkeit und Leben. Schon vor rund 5000 Jahren verschenkten Menschen bunt bemalte Eier zum Frühlingsanfang. In der indischen Mythologie hatte der ganze Kosmos zunächst die Gestalt eines Eies. Zahlreiche Osterbräuche stellen das Ei ins Zentrum.

Im Christentum wurde die symbokische Deutung des Eies aufgenommen und weiterentwickelt. Hier steht die unversehrte Hülle des Eies und das gefeierte Osterfest der Christen für die Auferstehung Christi nach seinem Tod am Kreuz. Deshalb diente das Ei bei den frühen Christen auch als Grabbeigabe.

Im Christentum wurde die symbolische Deutung des Eies aufgenommen und weiterentwickelt. Hier steht die unversehrte Hülle des Eies nun einerseits für die Auferstehung Jesu. Deshalb diente das Ei bei den frühen Christen auch als Grabbeigabe.

Seit dem 10. Jahrhundert war es unter den koptischen Christen in Ägypten Brauch, sich zum Osterfest gegenseitig Eier zu schenken. Ein solches Ei war ein durch Erhitzen haltbar gemachtes und dann rot gefärbtes Ei, das symbolisch für das Blut Jesu stand.

Ostereier, Filzeier, verschieden große Osterdekoration, Osterhase

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